Potsdam (ots) - Die Zahlen sprechen für sich: Im letzten Jahr hat die Bundespolizei insgesamt 201.536 Fahndungserfolge erzielt, so viele, wie noch nie zuvor. Das entspricht mehr als der Hälfte aller Fahndungstreffer, die Bundes- und Landesbehörden im letzten Jahr festgestellt haben.

Knapp 50 offene Haftbefehle vollstreckte die Bundespolizei jeden Tag im Jahr 2019, insgesamt 18.205. Jede Stunde stellten Bundespolizeipolizisten knapp drei Urkundenfälschungen fest (2019: 25.315). Und fast minütlich zogen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Luftsicherheitskontrolle verbotene Gegenstände aus dem Luftverkehr (2019: 448.344).

Das Jahr 2019 war erneut ein Jahr des Besonderen: hohe Einstellungs- und Absolventenzahlen, hohe Investitionen für dringend benötigte Ausstattung wie die abgeschlossene Modernisierung der Einsatzschiffe oder auch der Schutzausstattung für die Kolleginnen und Kollegen, die täglich für unsere Sicherheit Dienst leisten. Knapp 2.300 Kolleginnen und Kollegen schlossen die Laufbahnausbildung im Jahr 2019 ab und unterstützen seitdem die Einsatzorganisation.

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann hierzu: "Die Bundespolizei kann diesen Beitrag für die innere Sicherheit nur leisten, weil sie jünger, moderner, digitaler und internationaler wird. Die Grundlage hierfür bildet die Unterstützung aus Bundesregierung, Parlament und Bevölkerung - ich danke Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen."

Der Einsatz ist für die Bundespolizei prioritär - die Corona-Pandemie fordert die Bundespolizei im Jahr 2020 stark, weswegen die Veröffentlichung des Jahresberichts später als beabsichtigt erfolgte.

Der ausführliche Bericht ist im Internet unter bundespolizei.de/jahresberichte zu finden.

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