Berlin (ots) - Am 1. Juli 2020 führten Beamte des Berliner Zollamts Dreilinden Kontrollen einer Ausfuhrsendung von Postpaketen nach Russland durch. Dabei wurde in einem Paket eine Metallkassette mit insgesamt 450 Schuss Munition für Sport- und Jagdwaffen festgestellt. Das Paket kam aus den USA und war für einen Empfänger in Russland bestimmt.

Der Verkauf, die Ausfuhr und die Durchfuhr von Munition und Waffen, welche von der Verbotsliste der Außenwirtschaftsverordnung erfasst sind, ist verboten.

Die Munition wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eröffnet.

Die weitere Bearbeitung hat das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg übernommen.

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