Berlin (ots) - Sonntagnachmittag gegen 14:30 Uhr wollte der 24-Jährige einen Flug nach London nutzen. Bei einer Überprüfung des Albaners erkannten die Beamten, dass die vorgelegten griechischen Reisedokumente gefälscht waren.

Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Aufenthalt und Urkundenfälschung ein. Bei der anschließenden Vernehmung räumte er die Tathandlungen ein und gab an, dass er freiwillig und auf eigene Kosten zurück nach Albanien reisen möchte. Am Montag wurde der Mann einem Berliner Richter vorgeführt, welcher ihn zu einer Geldstrafe verurteilte. Nachdem der Mann diese beglich, reiste er über den Flughafen Berlin Tegel mit einem Flug nach Albanien aus

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