Frankfurt (Oder) (ots) - Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) ermittelten, dass ein 60Jähriger über vier Jahre lang Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) von über 32.000 EUR zu Unrecht vom Jobcenter Märkisch-Oderland erhalten hat.

Laut der Prüfung aus dem Jahr 2017 ging der zwischenzeitlich Verurteilte im Zeitraum von Ende 2013 bis Anfang 2017 einer selbstständigen Arbeit als Maler nach. Seine Tätigkeit und seine Einnahmen daraus gab er gegenüber dem Jobcenter Märkisch-Oderland nicht an, als er Leistungen nach dem SGB II beantragte.

Das Amtsgericht Strausberg hat den Selbstständigen jetzt zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten verurteilt, diese wurde auf Bewährung ausgesetzt.

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