Berlin (ots) -

Am Donnerstag, den 15. März 2018, konnten die Ermittlungsbeamten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg / Landeskriminalamt Berlin) in den Abendstunden zwei Tatverdächtige in Berlin-Neukölln bei einer Rauschgiftübergabe festnehmen. Im Fahrzeug des einschlägig vorbestraften 53 jährigen türkischen Täters stellten die Einsatzkräften -unter der Mittelkonsole - ca. 540 Gramm Kokain und 6,4 g Heroin fest. Bei den direkt im Anschluss durchgeführten Durchsuchungsmaßnahmen wurde in der Wohnung des 49 jährigen Komplizen weiteres Rauschgift entdeckt. Insgesamt haben die Beamten circa 1.100 Gramm Kokain und 513 Gramm Heroin aufgefunden. Das Rauschgift sowie das hochwertige Fahrzeug des Hauptbeschuldigten, ein Audi Q7, wurden sichergestellt. Das zuvor eingeschmuggelte Rauschgift war für den gewinnbringenden Weiterverkauf im Stadtgebiet von Berlin bestimmt. Der Straßenverkaufspreis liegt bei rund 75.000 Euro.

Die zwei türkischen Beschuldigten wurden am 16. März 2016 dem Haftrichter vorgeführt, der gegen beide Haftbefehl erließ. Seit Mai des Jahres 2017 ermittelte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift von Polizei und Zoll unter der Leitung der für die Bekämpfung der organisierten Rauschgiftkriminalität zuständigen Abteilung der Staatsanwaltschaft Berlin gegen die Drogenhändler. Am Donnerstagabend schlugen die Fahnder zu.

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Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg Pressesprecher Christian Lanninger Telefon: 030/695 83 - 523 E-Mail: Christian.Lanninger@zfab.bfinv.de www.zoll.de

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