Cottbus (ots) - Montagmorgen deckten Beamte der Bundespolizei die Einschleusung einer russischen Familie auf der Autobahn 15 auf.

Gegen 6:40 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte an der Anschlussstelle Cottbus-Süd einen in Polen zugelassenen Audi. Der 46-jährige Fahrer des in Richtung Berlin fahrenden PKW legte den Beamten eine polnische Aufenthaltserlaubnis vor. Weiterhin saßen ein 30-jähriger russischer Staatsangehöriger, dessen 28-jährige Ehefrau sowie ihre drei und sechs Jahre alten Kinder im Fahrzeug. Diese wiesen sich mit russischen Inlandspässen aus.

Die Beamten nahmen den Fahrer vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern gegen ihn ein. Gegen die russischen Staatsangehörigen eröffneten sie ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthaltes ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen leiteten die Bundespolizisten die Familie zur Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg weiter.

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